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<title>Leichenhaus</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Leichenhaus</span></h1>
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<p>Im <b>Leichenhaus</b> (auch: <b>Leichenhalle/Totenhalle</b> oder <b>Leichenschauhaus</b>, veraltet <b>Parentationshalle</b>,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> von <i>Parentation</i> „Grabrede“, „Leichenrede“) werden Verstorbene vor der Bestattung aufgebahrt. Unterschiedliche Verwendungen haben zu verschiedenartigen Gestaltungen der Leichenhäuser geführt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Friedhof">Friedhof</h2></div>
<p>Leichenhäuser befinden sich meist auf <a href="Friedhof" title="Friedhof">Friedhöfen</a>, teils aber auch in privaten <a href="Bestatter" title="Bestatter">Bestattungsinstituten</a>. Eine Überführung in eine Leichenhalle darf erst dann erfolgen, wenn durch die <a href="Leichenschau" title="Leichenschau">Leichenschau</a> der Tod mit Sicherheit festgestellt worden ist. Bereits 1632 wurde neben der <a href="Bergkirche_St._Marien_(Schleiz)" title="Bergkirche St. Marien (Schleiz)">Bergkirche St. Marien (Schleiz)</a> in <a href="Schleiz" title="Schleiz">Schleiz</a> auf dem dortigen <a href="Friedhof" title="Friedhof">Friedhof</a> eine Leichenhalle errichtet, die heute noch als Trauerhalle genutzt wird. Ihr Stifter war der preuß.-plau. Hof- und Stadtmedikus Joachim Kolbe (1585–1657).<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die erste Berliner Leichenhalle wurde in der <a href="K%C3%B6llnische_Vorstadt" title="Köllnische Vorstadt">Köllner Vorstadt</a> 1694 errichtet. Sie war ein massiver Bau mit drei offenen Fenstern mit Drahtgitter.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1791 wurde in <a href="Weimar" title="Weimar">Weimar</a> ein <a href="Leichenhaus_(Weimar)" title="Leichenhaus (Weimar)">Leichenhaus</a>, angeregt durch den angesehenen Arzt <a href="Christoph_Wilhelm_Hufeland" title="Christoph Wilhelm Hufeland">Christoph Wilhelm Hufeland</a>, erbaut. Auch in Berlin wurde 1795 ein Leichenhaus eröffnet. Es setzte mit dem beginnenden 19. Jahrhundert die Errichtung von weiteren Leichenhäusern ein, so 1805 in Mainz, 1808 in München, 1828 in Frankfurt am Main und 1830 in Eisenach. Die Gründe sind neben der im 18. Jahrhundert sich steigernden Furcht, <a href="Scheintod" title="Scheintod">lebendig</a> begraben zu werden,<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in dem gewachsenen hygienischen Bewusstsein der Zeit zu suchen. Mit den Aufbahrungen in privaten Räumen waren zu viele Infektionsmöglichkeiten verbunden und die Verbreitung von Epidemien auf diesem Weg war groß. Die Nutzung von Leichenhallen war zunächst freiwillig. Anders verhielt es sich bei den ansteckenden Krankheiten, wie <a href="Dysenterie" title="Dysenterie">Ruhr</a>, <a href="Pocken" title="Pocken">Pocken</a>, <a href="Scharlach" title="Scharlach">Scharlach</a>, <a href="Cholera" title="Cholera">Cholera</a> oder <a href="Diphtherie" title="Diphtherie">Diphtherie</a>. Es kam deshalb in vielen Fällen zu Zwangseinlieferungen in die Leichenhäuser.
</p><p>Auch aus praktischen Gründen setzte sich die Aufbahrung der Verstorbenen in einer Leichenhalle beziehungsweise Friedhofskapelle schließlich durch: Da die Städte seit der Mitte des 19. Jahrhunderts stark wuchsen wurde die Entfernung zwischen Wohnung des Verstorbenen und dem Friedhof so groß, dass der <a href="Trauerzug" title="Trauerzug">Leichenzug</a> einen zu weiten Weg zurücklegen müsste, auch ließen die Wohnverhältnisse vielfach eine Aufbahrung in der Wohnung aus Platzgründen nicht mehr zu. Mittlerweile hat sich zudem die Mentalität im Umgang mit dem Tod gewandelt, für die Angehörigen ist es meist nicht mehr vorstellbar, mehrere Tage mit einem Verstorbenen in der Wohnung zu leben.
</p><p>Oft ist den Leichenhäusern eine <a href="Trauerhalle" title="Trauerhalle">Halle für die Trauerzeremonie</a> angeschlossen, in der sich Angehörige und Bekannte von den Verstorbenen verabschieden können.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kriminalistik">Kriminalistik</h2></div>
<p>Erster Schritt bei der Aufklärung von Gewalttaten ist die <a href="Identit%C3%A4tsfeststellung" title="Identitätsfeststellung">Identifizierung</a> des Opfers. Im 19. Jahrhundert begann man, die Körper unbekannter <a href="Mord" title="Mord">Mordopfer</a> in ein zentrales <a href="K%C3%BChlhaus" title="Kühlhaus">Kühlhaus</a> zu bringen, das sogenannte städtische Leichenschauhaus. In diesem können Angehörige und Bekannte den noch Unbekannten identifizieren, ihm seinen Namen zurückgeben. Nach Feststellung von <a href="Identit%C3%A4t" title="Identität">Identität</a> und <a href="Todesart" title="Todesart">Todesursache</a> werden die sterblichen Überreste zur <a href="Bestattung" title="Bestattung">Bestattung</a> freigegeben.
</p><p>Das erste eigens für diesen Zweck errichtete Gebäude war das 1864<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> als Morgue<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in Paris am Quai de l’Archevêché eröffnete, zunächst jedermann zugängliche Leichenhaus. Aufgrund des Andranges von Schaulustigen ergriff <a href="Polizeipr%C3%A4fektur_(Paris)" title="Polizeipräfektur (Paris)">Polizeipräfekt</a> <a href="Louis_L%C3%A9pine" title="Louis Lépine">Louis Lépine</a> 1907 Maßnahmen, um Unbeteiligten das Betreten der Räumlichkeiten zu untersagen. Dieser zweckmäßigen Morgue des Quai de l’Archevêché – welche 1913 in das heutige <a href="Rechtsmedizin" title="Rechtsmedizin">rechtsmedizinische</a> Institut (Institut medico-légal) umzog – waren zwei andere öffentliche Stätten vorausgegangen, in denen die Leichen von auf der Straße verstorbenen und ertrunkenen Personen aufgenommen, untersucht und mit ihrer Kleidung öffentlich zur Schau gestellt wurden, in der Hoffnung, dass das Publikum ihre Identifizierung herbeiführen würde (siehe: <a href="Die_Unbekannte_aus_der_Seine" title="Die Unbekannte aus der Seine">Die Unbekannte aus der Seine</a>). Die erste, bereits Morgue genannt, befand sich mindestens seit 1718 im Grand Châtelet<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und wurde von <a href="Heinrich_Sander_(Schriftsteller)" title="Heinrich Sander (Schriftsteller)">Heinrich Sander</a> in seinem 1776 während seiner Reise durch Frankreich geführten Tagebuch beschrieben,<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die zweite war ab 1804 in einem alten, 1836 umgebauten Schlachthaus des Marché-Neuf untergebracht.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Medizin">Medizin</h2></div>
<p>In Krankenhäusern versterben häufig Patienten, deren Heilung nicht mehr gelingt. Daher existieren in Krankenhäusern ebenfalls Leichenhallen. Auch zur Ausbildung, zum Ergründen der Todesursache und zur Erforschung der menschlichen <a href="Anatomie" title="Anatomie">Anatomie</a> werden in Krankenhäusern und medizinischen Fakultäten Leichen geöffnet. Dies geschieht in einem besonderen Gebäude oder Gebäudeteil. Dieses ist in zwei Abteilungen geteilt: den Kühl- und den Sezierraum. In den Kühlzellen können die Verstorbenen mehrere Tage – selten Jahre – gelagert werden, wenn sie in der <a href="Pathologie" title="Pathologie">Pathologie</a> untersucht werden müssen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Obduktion" title="Obduktion">Obduktion</a></li>
<li><a href="Leichenschau" title="Leichenschau">Leichenschau</a></li>
<li><a href="Rechtsmedizin" title="Rechtsmedizin">Rechtsmedizin</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>A. Hinterberger: <i>Einiges über Leichenhallen.</i> In: <i>Der Architekt. Wiener Monatshefte für Bauwesen und dekorative Kunst.</i> Band 7. Schroll, Wien 1901, S. 9–12.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Barbara Happe: <i>Ordnung und Hygiene. Friedhöfe in der Aufklärung und die Kommunalisierung des Friedhofswesens.</i> In: Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal: Raum für Tote. Braunschweig 2003, ISBN 3-87815-174-8.</li>
<li>Christoph Wilhelm Hufeland: <i>Ueber die Ungewissheit des Todes und das einzige untrügliche Mittel, sich von seiner Wirklichkeit zu überzeugen und das Lebendigbegraben unmöglich zu machen; nebst Nachricht von der Errichtung eines Leichenhauses in Weimar.</i> Weimar 1791.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Mortuaries?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Leichenhäuser</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Leichenhalle" class="extiw external" title="wikt:Leichenhalle">Wiktionary: Leichenhalle</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Leichenschauhaus" class="extiw external" title="wikt:Leichenschauhaus">Wiktionary: Leichenschauhaus</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Parentationshalle</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Meyers_Konversations-Lexikon" title="Meyers Konversations-Lexikon">Meyers Großes Konversations-Lexikon</a></cite>. 6. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>15</span>: <i>Öhmichen–Plakatschriften</i>. Bibliographisches Institut, Leipzig / Wien 1908, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>434</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/nid/20007214898">Digitalisat.</a> <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">zeno.org</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Leichenhaus&rft.atitle=Parentationshalle&rft.btitle=Meyers+Gro%C3%9Fes+Konversations-Lexikon&rft.date=1908&rft.edition=6.&rft.genre=book&rft.pages=434&rft.place=Leipzig+%2F+Wien&rft.pub=Bibliographisches+Institut&rft.volume=Band+15%3A+%C3%96hmichen-Plakatschriften" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Alfred_Wanckel" title="Alfred Wanckel">Alfred Wanckel</a>, Heinrich Meyer: <i>Die Bergkirche und St. Wolfgangskapelle</i>. Formularverlag des evangelischen Vereinshauses, Schleiz 1925, S. 61.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Berthold_Schmidt" title="Berthold Schmidt">Berthold Schmidt</a>: <i>Geschichte der Stadt Schleiz</i>. Band 3. Schleiz 1916, S. 230.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Tankred Koch: <i>Lebendig begraben. Geschichte und Geschichten vom Scheintod.</i> Edition Leipzig, 1990, ISBN 3-361-00299-0; Neudruck (Lizenzausgabe mit dem Titel <i>Scheitod. Lebendig begraben</i>) Tosa Verlag, Wien 2002, S. 101.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Manfred Wenzel: <i>Leichenhäuser.</i> In: <a href="Werner_E._Gerabek" title="Werner E. Gerabek">Werner E. Gerabek</a>, Bernhard D. Haage, <a href="Gundolf_Keil" title="Gundolf Keil">Gundolf Keil</a>, Wolfgang Wegner (Hrsg.): <i>Enzyklopädie Medizingeschichte.</i> Walter de Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 836 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://edwardianpromenade.com/amusements/the-morbidity-of-the-paris-morgue/"><i>The Morbidity of the Paris Morgue</i>.</a> edwardianpromenade.com (englisch); abgerufen am 31. Dezember 2012.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Das Leichenhaus in Paris</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Zentralblatt_der_Bauverwaltung" title="Zentralblatt der Bauverwaltung">Centralblatt der Bauverwaltung</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>39</span>, 1884, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>399–400</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1884/409/">zlb.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Leichenhaus&rft.atitle=Das+Leichenhaus+in+Paris&rft.date=1884&rft.genre=journal&rft.issue=39&rft.jtitle=Centralblatt+der+Bauverwaltung&rft.pages=399-400" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>morgue.</i> In: <i><a href="Dictionnaire_de_l'Acad%C3%A9mie_fran%C3%A7aise" class="mw-redirect" title="Dictionnaire de l'Académie française">Dictionnaire de l’Académie</a></i>. 1718.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Heinrich Sanders Beschreibung seiner Reisen durch Frankreich, die Niederlande …</i> 1. Theil. Friedrich Gotthold Jacobäer und Sohn, Leipzig, 1783, S. 35 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.fr/books?id=wgpZAAAAcAAJ&pg=PA44&dq=%22H%C3%B4tel+de+Su%C3%A8de%22+rue+de+Grenelle&hl=fr&sa=X&ved=0ahUKEwiv-9OkjMrcAhVDiRoKHZztBnoQ6AEIWTAJ#v=onepage&q=%22Morne%22&f=false">books.google.fr</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>L’Institut médico-légal à travers les âges</i>. Préfecture de Police de Paris (englisch); <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.fr/books?id=wgpZAAAAcAAJ&pg=PA44&dq=%22H%C3%B4tel+de+Su%C3%A8de%22+rue+de+Grenelle&hl=fr&sa=X&ved=0ahUKEwiv-9OkjMrcAhVDiRoKHZztBnoQ6AEIWTAJ#v=onepage&q=%22Morne%22&f=false">books.google.fr</a></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://permalink.obvsg.at/AC02771208">Permalink.</a> Österreichischer Bibliothekenverbund. – <a rel="nofollow" class="external text" href="http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=arc&datum=19010005&seite=00000009&zoom=0">Text.</a> (<a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4433141-1">4433141-1</a></span> </div>
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